Als Selbsthilfe-Community bewirkt „Mein Herz lacht e.V.“ seit 2019 mit ihrem engagierten Team von betroffenen Eltern echten Wandel für Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen. Ihre Arbeit stärkt und entlastet Familien und sorgt für spürbare Verbesserungen im Alltag und schafft, trotz belastender Umstände, nachhaltig bessere Lebensbedingungen. Durch das vielfältige, systemisch ausgerichtete Angebot lokal und überregional, analog und digital sowie generationsübergreifend werden dort Versorgungslücken geschlossen, wo staatliche Unterstützung nicht ausreicht. Es werden sichere Räume für Austausch und Gemeinschaft geschaffen, in denen sich Eltern verstanden und unterstützt fühlen. Durch Vernetzung, Bildung und Beratung werden sie befähigt, sich selbst und anderen zu helfen. Indem gezielt Wissen vermittelt und sowohl emotionale als auch praktische Unterstützung geboten wird, sorgt die Organisation dafür, dass sich Eltern nicht alleingelassen fühlen. Zudem bietet die Organisation kostenfreien Zugang zu fundiertem Expertenwissen und niederschwelliger sozialrechtlicher Beratung.
Die Organisation setzt sich aktiv für eine inklusivere Gesellschaft ein, die Familien mit beeinträchtigten Kindern wahrnimmt, wertschätzt und unterstützt. Das Ziel ist es, eine bundesweite Selbsthilfe-Community aufzubauen, damit jede Familie Chancengleichheit erfährt und selbstbestimmt leben kann.
Für ihre modellhaften und wirkungsvollen Konzepte wurde „Mein Herz lacht“ mehrfach in den Bereichen Social Entrepreneurship, Selbsthilfe und Bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Die Organisation arbeitet paritätisch, partnerschaftlich und auf Augenhöhe für eine Zukunft in einer gerechteren Gesellschaft, in der jede Familie die Unterstützung erhält, die sie verdient.
]]>Astrid Lindgren
Wir freuen uns, mit unserer diesjährigen Spende das Leselernhilfsprogramm des Rottenburger Vereins „Mentor“ zu unterstützen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz von Schulkindern zu fördern. Denn wer nicht gut lesen kann, wird in der Welt von morgen vor großen Herausforderungen stehen. Leider zeigen Studien, dass immer mehr Kinder Schwierigkeiten haben, Texte zu verstehen und Freude am Lesen zu entwickeln.
Mit diesem Problem wollen die Mitglieder des Vereins „Mentor – die Leselernhelfer*innen“ Eltern und Schulen nicht allein lassen. Seit 2020 unterstützen sie Kinder an Rottenburger Schulen nach dem Eins-zu-eins-Prinzip: Jeweils ein Erwachsener begeistert ein Schuljahr lang einmal wöchentlich ein bestimmtes Kind für Geschichten, Bücher und kreative Spiele. Bildung durch Bindung heißt dabei das Motto. Ganz wichtig ist eine entspannte, harmonische Lernatmosphäre, die frei von Zeit- und Leistungsdruck ist. Wer nicht gut Deutsch kann, dem wird nebenher spielerisch die Sprache beigebracht.
Mitbringen müssen die ehrenamtlichen Mentoren Lesebegeisterung, Humor, Geduld und Zeit. Alles Weitere vermittelt gleich zu Beginn des Schuljahres eine erste praxisnahe Schulung. In den kommenden Monaten folgen weitere professionelle Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogramme. Um hier ein großes Angebot gewährleisten zu können, ist der Rottenburger Verein Mitglied im Mentor-Bundesverband und arbeitet dort mit anderen Leselernhelfer-Vereinen zusammen.
]]>Das wissenschaftlich fundierte Bewegungsprogramm „Beweg dich schlau! mit Felix Neureuther“ (BDS) verfolgt das Ziel, Freude an der Bewegung zu vermitteln und schon möglichst früh den Grundstein für ein gesundheitsorientiertes Leben zu legen. Durch spielerische Bewegungsübungen, die Kopf und Körper gleichzeitig aktivieren, werden die physische Gesundheit, mentale Ausgeglichenheit und kognitive Leistungs-fähigkeit gefördert. Das Programm besteht derzeit aus den Modulen „BDS Kita“ (Kinder im Alter von 1 bis 3 und 4 bis 6 Jahren), „BDS Campus“ (Grundschule) und „BDS Ferien“ und fördert durch altersentsprechende Wahrnehmungs- und Bewegungsimpulse die motorische, kognitive und emotional-soziale Entwicklung. Außerdem enthält das Programm Anregungen und digitale Inhalte für Erzieher*innen, Lehrer*innen & Eltern.
Wir sind davon überzeugt, dass Bewegung als Präventionsfaktor für die Gesundheit insbesondere im digitalen Zeitalter wieder mehr an Bedeutung gewinnen sollte und freuen uns deswegen, die Felix-Neureuther-Stiftung von Seiten SHS unterstützen zu können.
]]>Seit Mai 2022 kommen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung zusammen und tun das eine – gemeinsam Fußball spielen. Ein erstes Freundschaftsspiel fand im Juli 2022 im SV 03 Stadion in Tübingen gegen die Inklusionsfußballmannschaft des TSV Musberg statt. Weitere Spiele, Begegnungen und Aktionen werden folgen.
SHS Geschäftsführer Hubertus Leonhardt und SHS CFO Lukas Maucher haben im November das inklusive Fußballteam besucht und am Training teilgenommen. Beiden war schnell klar, dass hier jeder willkommen ist. Nicht die sportliche Leistung, sondern der Spaß am Fußball und das gemeinsame Spiel stehen bei dieser Mannschaft im Vordergrund.
„Wir freuen uns, dass die SHS uns bei unserem Vorhaben unterstützt, Inklusion im Sport voranzutreiben. Durch die Spende der SHS werden wir im Frühjahr 2023 für die Mannschaft ein Trainingscamp ausrichten sowie den ersten „Inklusions-Cup“ in Tübingen ermöglichen“, freut sich das Trainerteam von „Tübingen United“, Volker Mayer, André Bazhaf, Katja Seibold und Frederik Hinke.
Mehr Informationen zur Inklusionsfußballmannschaft Tübingen United finden Sie: hier
]]>Dazu werden lokale Zentren mit einem sogenannten Minilab, einem Kompaktlabor in Koffergröße, ausgestattet, um Medikamente zu identifizieren, die keine, nicht genügend oder falsche Wirkstoffe enthalten. Neben der technischen Ausstattung mit Hardware und Reagenzien werden auch die Aus- und Weiterbildung von lokalen Mitarbeitern finanziert, um Fachwissen vor Ort zu fördern.
Die SHS unterstützt das Projekt in der ruandischen Hauptstadt Kigali durch einen Zuschuss zu den Investitions- und Ausbildungskosten.
„Es freut uns sehr, dass die SHS mit ihrer Spende einen konkreten Beitrag zur Bekämpfung von Medikamentenfälschungen leistet“, so Dr. med. Gisela Schneider, Direktorin des Difäm.
„Da wir uns bei unserer Arbeit ständig im Life-Science-Umfeld bewegen, wissen wir, wie wichtig fehlerfreie Qualität im Arzneimittelbereich ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SHS unterstützen das „Minilab-Projekt“ von ganzem Herzen, denn jedes gefälschte Medikament ist eines zu viel, weil es Gesundheit oder gar Leben gefährdet“, erläutert Hubertus Leonhardt, geschäftsführender Partner der Tübinger SHS die Entscheidung, gerade dieses Projekt zu unterstützen.
]]>Das Projektteam hat bereits viel erreicht: Fast 400 Kinder und Jugendliche, die sonst kaum eine Chance auf Schwimmunterricht hätten, haben die Prüfung für das Jugendschwimmabzeichen Bronze erfolgreich abgelegt. Zudem hat die Initiative eine eigene Rettungsschwimmergruppe für den Schwimmunterricht mit Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren aufgebaut.
Wir freuen uns, das ehrenamtliche Engagement der Trainer und Betreuer von „Schwimmen für alle Kinder“ zu unterstützen und damit sicherzustellen, dass die herausragende Arbeit der Initiative auch in Zukunft so vielen Kindern wie möglich helfen kann.
Weitere Informationen über Lokales Bündnis für Familie Tübingen e.V. finden Sie: hier
]]>Nur durch eine konsequente tägliche Therapie ist ein Leben mit Mukoviszidose überhaupt möglich. Die Arbeit des Vereins zeichnet sich durch intensive Betreuung in verschiedenen Bereichen aus. Dazu gehört die Unterstützung der Mukoviszidose-Ambulanz an der Kinderklinik in Tübingen, der Erfahrungsaustausch untereinander, die Hilfe bei medizinischen bzw. therapeutischen Fragestellungen, Unterstützung bei sozialrechtlichen Anträgen und Öffentlichkeitsarbeit.
Wir freuen uns, das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Mukoviszidose e.V. unterstützen zu können. Damit tragen wir dazu bei, dass auch künftig die herausragende Arbeit des Vereins gewährleistet werden kann.
Weitere Informationen über Mukoviszidose e.V. finden Sie: hier
]]>Durch den Stiftungsbeitrag von SHS konnte die onkologische Abteilung der Klinik modernisiert werden. Die neu erworbene medizinische Ausstattung bedeutet mehr Privatsphäre für junge Patienten und kann somit zu mehr Wohlbefinden während des Aufenthalts im Krankenhaus beitragen. Zudem wurden Rollstühle für den Bereich der Neonatologie angeschafft. Diese erleichtern Müttern kurz nach der Entbindung den Weg auf die Frühchen-Station.
Weitere Informationen über die Olgaele-Stiftung finden Sie: hier
]]>Aufgrund der großen Nachfrage wurde 2016 ein weiteres Haus erworben, das konsequent behindertengerecht aus- und umgebaut wurde. Noch mehr Menschen im Wachkoma können so eine neue Heimat in familiärer Umgebung.
SHS hat sich bei der Einrichtung der neuen WG engagiert, um das herausragende Engagement des Vereins zu unterstützen, damit die Arbeit von CERES auch weitere Menschen hilft.
Weitere Informationen über CERES e. V. finden Sie: hier
]]>Mit seinem umfassenden Angebot an psychologischer und sozialer Hilfe unterstützt der Verein Familien krebskranker Kinder in ihrer schwierigen Situation. Um den Kindern und ihren Angehörigen während der Zeit im Krankenhaus bestmöglich zu helfen, können die Familien unter anderem das kürzlich renovierte Familienhaus nutzen. Das Haus in der Hallstattstraße in Tübingen wurde gerade im Oktober wiedereröffnet. Es verfügt über sieben Zimmer, zwei Küchen und ein gemeinschaftliches Wohnzimmer.
Im Rahmen des Renovierungsprojekts für das Haus hat SHS die komplette Neuausstattung von zwei Zimmern für Eltern gesponsert. Mandy Winkler von SHS überreichte die Spende an Horst Simschek vom Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.
Weitere Informationen über das Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. finden Sie: hier
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