Dank seiner einfachen Handhabung, hohen Genauigkeit und patientenfreundlichen Gestaltung kann das Gerät einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von PAD-Patienten leisten, insbesondere dort, wo der Zugang zu spezialisierten Verfahren begrenzt ist.
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]]>Parallel dazu hat TRI Scan&Smile™ in 15 Minutes auf den Markt gebracht, wobei ein neuer KI-fähiger Kronendesigner (TRI® AI Crown) in den digitalen Arbeitsablauf integriert wurde. Die Plattform wurde entwickelt, um Klinikern die Möglichkeit zu geben, innerhalb von 15 Minuten eine hochästhetische provisorische Versorgung direkt auf dem Implantat anzubringen und so einen „sofortigen” vollständig digitalen Arbeitsablauf zu unterstützen. TRI positioniert dies als differenziertes „weltweit einzigartiges” Angebot, da der Arbeitsablauf auf dem No-Abutment-Matrix®-Konzept basiert, das die Planung der Versorgung und die Ausführung direkt am Implantat ermöglicht, anstatt über herkömmliche abutmentbasierte Schritte.
Zusammen genommen erweitern die beiden Produkteinführungen das Angebot von TRI über die Hardware hinaus zu einem eng integrierten Ökosystem aus Implantaten und digitalen Anwendungen, das die Geschwindigkeit, Einfachheit und Standardisierung von Implantatversorgungen verbessert und gleichzeitig die Differenzierung von TRI auf dem US-Markt durch die Verfügbarkeit von X-Force und den KI-gestützten Arbeitsablauf stärkt.
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]]>Die Serie-B-Finanzierungsrunde wurde von Innovation Industries angeführt, unter Beteiligung von Invest-NL und dem EIC Fund sowie bestehenden Investoren wie SHS Capital. Das Unternehmen gibt an, dass das Kapital die Fertigstellung seines klinischen Programms und den Übergang zur Marktreife unterstützen wird.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Fortschritt von RECLAIM, Salvias multizentrischer, doppelblinder, scheinkontrollierter Studie bei Patienten mit chronischer Migräne, die darauf abzielt, die für die behördliche Zulassung und die Einführung in die Routineversorgung erforderlichen klinischen Nachweise zu erbringen. Parallel dazu plant Salvia, die Zulassungsanträge voranzutreiben, darunter die Erlangung der FDA-Marktzulassung in den USA und die Fortschritte bei den Zulassungen in Europa und Australien.
Salvia hebt außerdem hervor, dass die MySalvia-Therapie von der FDA als bahnbrechendes Medizinprodukt eingestuft wurde, was ihr Potenzial zur Behandlung einer wichtigen ungedeckten Bedarfslücke bei chronischer Migräne unterstreicht. Das Unternehmen weist auf die potenzielle längerfristige Anwendbarkeit der Technologie bei anderen Kopfschmerzerkrankungen wie Clusterkopfschmerzen hin, obwohl die Therapie noch evaluiert wird und noch nicht für die kommerzielle Nutzung zugelassen ist.
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]]>Methoden wie statistisches Versuchsdesign (DoE) und ein Rapid-Prototyping-Ansatz werden eingesetzt, um Datenlücken zu schließen. Grundlage dafür sind die 15-jährige Forschungserfahrung von AMW mit GnRH-Agonisten zur Behandlung hormonabhängiger Tumoren. Mit diesem datengestützten Ansatz will AMW die Entwicklung neuer Formulierungen beschleunigen und sich als Pionier in einem bisher unterversorgten Bereich der Arzneimittelentwicklung positionieren.
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]]>Healthcare-Spezialist SHS Capital vereinbart die Veräußerung seines Portfoliounternehmens PathoQuest, eines Spezialisten für NGS-basierte Qualitätskontroll-Assays für Biopharmazeutika, an Charles River Laboratories, einen weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zur Unterstützung der Wirkstoffforschung und der präklinischen Entwicklung.
PathoQuest wurde in Paris gegründet und hat sich als führender Anbieter von NGS-basierten Tests zur Virussicherheit und genetischen Charakterisierung von Biopharmazeutika etabliert. Die proprietäre iDTECT®-Plattform ermöglicht eine hochsensitive, umfassende und GMP-konforme Qualitätskontrolle und adressiert damit die zunehmende Komplexität biologischer Wirkstoffklassen sowie die steigenden regulatorischen Anforderungen.
In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen seine Technologieplattform weiterentwickelt, operative Strukturen gestärkt und den kommerziellen Fokus auf spätphasige und kommerzielle Biopharmazeutika ausgeweitet, bei denen GMP-Compliance entscheidend ist. In diesem Zeitraum hat PathoQuest zudem seine internationale Präsenz ausgebaut, unter anderem durch den Aufbau und die Zertifizierung eines zweiten GMP-konformen Standorts in den USA, um globale Biotech- und Biopharma-Kunden noch besser zu bedienen.
Die strategische Kombination mit Charles River baut auf einer langjährigen Partnerschaft auf und spiegelt die wachsende Bedeutung NGS-basierter Methoden im Biosafety-Testing wider. Durch die Verbindung der spezialisierten NGS-Expertise von PathoQuest mit der globalen Reichweite, regulatorischen Kompetenz und Kundenbasis von Charles River soll die Skalierung fortschrittlicher, datenreicher und tierfreier Testverfahren über den gesamten Lebenszyklus von Biopharmazeutika weiter vorangetrieben werden.
„PathoQuest hat seine Technologie, Organisation und internationale Präsenz kontinuierlich weiterentwickelt, um den wachsenden Anforderungen des biopharmazeutischen Marktes gerecht zu werden“, sagte Jean-François Brepson, CEO von PathoQuest. „Teil von Charles River zu werden, ist ein starker strategischer Schritt, um unsere Mission zu beschleunigen und NGS-basierte Biosafety-Tests zum globalen Standard zu machen. Wir danken SHS, die uns über die Jahre unterstützt hat, um in unserer Branche zum bevorzugten globalen Partner zu werden.“
„Die NGS-basierten Fähigkeiten von PathoQuest ergänzen das biopharmazeutische Service-Portfolio von Charles River ideal“, sagte Kerstin Dolph, Senior Vice President Manufacturing bei Charles River Laboratories. „Mit zunehmender Komplexität biologischer Modalitäten benötigen unsere Kunden immer häufiger umfassende, hochsensitive und skalierbare Lösungen für die Qualitätskontrolle. Diese Übernahme stärkt unsere Fähigkeit, Kunden weltweit zu unterstützen und moderne, datengetriebene und tierfreie Testansätze über den gesamten Lebenszyklus von Biopharmazeutika hinweg voranzubringen.“
„Diese Transaktion spiegelt die erfolgreiche Entwicklung von PathoQuest in den vergangenen Jahren wider“, sagte Sascha Alilovic, Managing Partner bei SHS Capital. „Gemeinsam mit unseren Co-Investoren hat SHS das Unternehmen beim Ausbau seiner operativen Basis, der Expansion in den US-Markt mit GMP-konformen Kapazitäten sowie der Schärfung der kommerziellen Positionierung unterstützt. Dank der erfolgreichen Strategieumsetzung konnte PathoQuest seinen Umsatz seit dem Einstieg von SHS vervierfachen. Die Kombination mit Charles River bietet eine starke Plattform für die nächste Wachstumsphase.“
Über PathoQuest:
Mit über 20 peer-reviewten Fachpublikationen zu NGS-Anwendungen ist PathoQuest ein führender Experte für GMP-konforme Biosafety-Tests auf Basis von Next Generation Sequencing (NGS). PathoQuest bietet biopharmazeutischen Unternehmen einen wegweisenden genomischen Ansatz zur Sicherstellung der Sicherheit von Biologika wie Zell- und Gentherapieprodukten, Impfstoffen und rekombinanten Proteinen und trägt damit zu einer Verkürzung der Markteinführungszeit dieser innovativen Therapien bei. Die Technologie von PathoQuest kombiniert NGS-Plattformen mit proprietären Prozessen zur Probenaufbereitung und Datenanalyse, um neuartige Lösungen für die Industrie bereitzustellen. PathoQuest hat seinen Hauptsitz in Paris, Frankreich, sowie einen US-Standort in Wayne (PA) und hat weltweit mit über 100 führenden biopharmazeutischen Unternehmen zusammengearbeitet.
Über SHS Capital:
Der Brancheninvestor SHS ist ein in 1993 gegründeter Private Equity Anbieter, der Beteiligungen an Healthcare-Unternehmen in Europa eingeht. Der Fokus der Investitionen liegt dabei auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. „Building European Healthcare Champions“ ist dabei die Beteiligungsphilosophie, nach der SHS-Portfoliounternehmen finanziert und entwickelt. Dabei geht der Tübinger Investor sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Zu den nationalen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa Pensionsfonds, Dachfonds, Stiftungen, Family Offices, strategische Investoren, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Das Eigenkapital bzw. Eigenkapital-ähnliche Investment des AIF beträgt bis zu 50 Mio. €. Darüberhinausgehende Volumina können mit einem Netzwerk von Co-Investoren umgesetzt werden. Bei den Investitionsentscheidungen legt SHS starkes Gewicht auf die Berücksichtigung von ESG-Aspekten und hat sich daher den Richtlinien der UN PRI verpflichtet. SHS investiert derzeit aus ihrem sechsten Fonds, der 2022 aufgelegt wurde und ein Volumen von ca. € 270m aufweist.
Weitere Informationen unter: www.shs-capital.eu
Sie wünschen regelmäßig Updates zu SHS? Abonnieren Sie unseren Newsletter und folgen Sie uns auf LinkedIn
PR contact:
Regine Hujer
SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH
Bismarckstrasse 12
72072 Tuebingen
tuebingen@shs-capital.eu
Tübingen / Kaltenkirchen / Illmensee, 17. Dezember 2025
SHS Capital investiert über seinen Fonds SHS VI in einen Verbund aus vier deutschen Medizintechnikunternehmen mit Fokus auf Endoskopie-Systeme, bestehend aus EMOS Technology, InnoView, ILO electronic und Micon.
Die Endoskopie-Gruppe entwickelt und produziert hochwertige, wiederverwendbare flexible, starre und semi-flexible Endoskope sowie Kamera- und Lichtsysteme und Insufflatoren. Die Produkte kommen in einer Vielzahl minimal-invasiver Eingriffe und Diagnostik zum Einsatz, unter anderem in der HNO, Urologie, Gynäkologie, Orthopädie, Laparoskopie, Bronchoskopie und der Veterinärmedizin. Alle wesentlichen Wertschöpfungsschritte von der Optikfertigung bis zur Endmontage erfolgen an modern ausgestatteten Standorten in Deutschland.
Die Gruppe positioniert sich vor allem als Anbieter für nationale und internationale OEM-Kunden und Distributoren. Neben dem breiten Produktportfolio und stetiger Produktinnovation zeichnet sich die Gruppe dabei auch durch hohe technische Kompetenz, schnelle Entwicklungs-Zyklen, Flexibilität und eine sehr hohe Kundenbindung aus.
Die Gruppe wurde unter der Führung von Gründer und Geschäftsführer Frank Spillner als Endoskopie-Arm der G. Heinemann Medizintechnik GmbH aufgebaut. Durch die Akquisition der auf Endoskope und Bildgebung spezialisierten Unternehmen ILO electronic, Micon Medizintechnik, EMOS Technology sowie InnoView ist eine Plattform mit breitem Produktportfolio entstanden. Mit dem Einstieg von SHS soll die Gruppe nun noch enger zusammenwachsen und ihre Position als integrierte Plattform weiter gestärkt werden.
SHS möchte die Endoskopie-Gruppe in den kommenden Jahren als Wachstumspartner begleiten und ihre Entwicklung durch Wachstumsinitiativen unterstützen, die auf den Ausbau der Beziehungen zu bestehenden Kunden, die weitere Internationalisierung sowie die Entwicklung zusätzlicher Produkte ausgerichtet sind.
„Mit SHS haben wir einen langfristig orientierten Partner mit ausgewiesener MedTech-Expertise gefunden, der unser Geschäftsmodell versteht und unsere Vision einer integrierten Endoskopie-Plattform teilt“, erklärt Frank Spillner. „Die Beteiligung ermöglicht es uns, in Innovation, Fertigung und internationale Markterschließung zu investieren und gleichzeitig eine strukturierte Nachfolgelösung für die Endoskopie-Sparte umzusetzen, die unsere DNA als zuverlässiger, qualitativ führender ‚Made in Germany‘-Hersteller aktiv erhält.“
„Die Endoskopie-Gruppe ist einer der wenigen europäischen Hersteller, der das komplette Spektrum aus Endoskopen, Bildgebung und Zubehör mit eigener Fertigungstiefe abdeckt und sich damit als strategischer Partner für OEMs und Distributoren weltweit positioniert“, sagt Tobias Fuchs, Senior Investment Manager bei SHS Capital. „Auf dieser Basis wollen wir gemeinsam mit dem ambitionierten Management eine führende europäische Plattform in der Endoskopie entwickeln und das internationale Geschäft weiter skalieren.“
Über die Endoskopie-Gruppe
Die Endoskopie-Gruppe besteht aus den Gesellschaften EMOS Technology GmbH, InnoView GmbH, ILO electronic GmbH und Micon Medizintechnik GmbH. Die Gruppe entwickelt und produziert hochwertige, wiederverwendbare flexible, starre und semi-flexible Endoskope sowie Kamera- und Lichtsysteme und Insufflatoren für ein breites Spektrum minimal-invasiver Eingriffe, darunter in HNO, Urologie, Gynäkologie, Orthopädie, Laparoskopie, Bronchoskopie und der Veterinärmedizin. Alle wesentlichen Wertschöpfungsschritte erfolgen an modern ausgestatteten Standorten in Deutschland. Die Gruppe beliefert vor allem internationale OEM-Kunden und Distributoren und zeichnet sich durch hohe technische Kompetenz, kontinuierliche Produktinnovation und eine sehr hohe Kundenbindung aus. Kunden der Gruppe finden sich in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien.
Über SHS Capital
Der Brancheninvestor SHS ist ein in 1993 gegründeter Private Equity Anbieter, der Beteiligungen an Healthcare-Unternehmen in Europa eingeht. Der Fokus der Investitionen liegt dabei auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. „Building European Healthcare Champions“ ist dabei die Beteiligungsphilosophie, nach der SHS-Portfoliounternehmen finanziert und entwickelt. Dabei geht der Tübinger Investor sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Zu den nationalen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa Pensionsfonds, Dachfonds, Stiftungen, Family Offices, strategische Investoren, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Das Eigenkapital bzw. Eigenkapital-ähnliche Investment des AIF beträgt bis zu 50 Mio. €. Darüberhinausgehende Volumina können mit einem Netzwerk von Co-Investoren umgesetzt werden. Bei den Investitionsentscheidungen legt SHS starkes Gewicht auf die Berücksichtigung von ESG-Aspekten und hat sich daher den Richtlinien der UN PRI verpflichtet. SHS investiert derzeit aus ihrem sechsten Fonds, der 2022 aufgelegt wurde und ein Volumen von ca. € 270m aufweist.
Weitere Informationen unter: www.shs-capital.eu
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Pressekontakt:
Regine Hujer
SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH
Bismarckstraße 12
72072 Tübingen
tuebingen@shs-capital.eu
Tübingen, 25. November 2025
SHS Capital hat mit seinem Portfoliounternehmen MTR die Curatec Services GmbH übernommen, einen etablierten Anbieter innovativer Elektrostimulationsgeräte. Ziel der Transaktion ist es, die bewährte Expertise und Produktpalette von Curatec langfristig zu sichern und durch die Integration in die MTR-Plattform weiter auszubauen und somit künftig deutschlandweit Patienten in den Bereichen Neurologie und Urogynäkologie mit innovativen Lösungen bestmöglich zu versorgen.
Die Curatec Services GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von medizinischen Elektrostimulations- und Rehabilitationsgeräten für den häuslichen Gebrauch. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf Therapien in den Bereichen Neurologie, Urogynäkologie und Orthopädie. Mit über 25 Jahren Erfahrung und einem hoch engagierten Team hat sich die Curatec als innovativer Nischenanbieter etabliert, der für hochwertige Medizinprodukte und einen starken, patientenorientierten Service bekannt ist. Dank langjähriger Kundenbeziehungen zu Rehabilitationskliniken, Krankenhäusern, Facharztpraxen und Homecare-Anbietern sowie stabiler Kooperationen mit gesetzlichen Krankenkassen genießt die Curatec einen exzellenten Ruf im Markt als Vorreiter der Elektrotherapie.
Mit dieser Transaktion setzen MTR und SHS ihre gemeinsame Strategie fort, die Versorgung von Patienten durch hochwertige, technologiegestützte Therapielösungen nachhaltig zu verbessern. Curatec ergänzt das bestehende MTR-Portfolio um spezialisierte Lösungen für Anwendungen im Bereich der Neurologie, funktionellen Elektrostimulation (FES) und Inkontinenztherapie. Attraktiv ist auch Curatecs regionale Verankerung in Nordrhein-Westfalen, die die geografische Präsenz von MTR ideal ergänzt und neue Vertriebspotenziale im Westen Deutschlands erschließt. Durch die Kombination beider Produktportfolios sowie der sich verbindenden Vertriebs- und Servicenetzwerke entstehen erhebliche Synergien, die den Zugang zu modernen Therapielösungen für Patienten weiter verbessern. Ziel von MTR und SHS ist es, Curatecs bewährte Technologieplattform und das bestehende Kundennetzwerk zu erhalten und gleichzeitig das Angebot im Bereich der fortgeschrittenen Elektrotherapie konsequent auszubauen.
„Wir freuen uns, dass die SHS gemeinsam mit MTR unser Geschäft fortführen und weiter ausbauen wird. Dass das über viele Jahre aufgebaute Vertrauen in die Qualität unserer Arbeit erhalten bleibt und den Patienten, die unsere Produkte so dringend benötigen, weiterhin zugutekommt, war dabei unser größtes Anliegen“, so Curatec Geschäftsführer Rainer Eckert.
„Durch den Zukauf von Curatec stärken wir unsere gemeinsame Marktpräsenz und verfügen künftig über ein noch umfassenderes Produktportfolio im Bereich der Elektrostimulationstherapie. Diese Partnerschaft schafft eine hervorragende Basis für weiteres Wachstum und höchste Qualität in der Patientenversorgung“, kommentiert MTR-Geschäftsführer Andreas Markschies.
„Diese Akquisition steht exemplarisch für den Ansatz von SHS, innovative Medizintechnikunternehmen erfolgreich in die nächste Generation zu führen, nachhaltige Nachfolgelösungen zu gestalten und so die Patientenversorgung langfristig zu sichern. Wir freuen uns, mit Curatec ein Unternehmen gefunden zu haben, das MTR sowohl im Produktportfolio als auch in der regionalen Präsenz ideal ergänzt“, erklärt SHS Senior Investment Manager Tobias Fuchs.
Über die SHS Capital:
Der Brancheninvestor SHS ist ein in 1993 gegründeter Private Equity Anbieter, der Beteiligungen an Healthcare-Unternehmen in Europa eingeht. Der Fokus der Investitionen liegt dabei auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. „Building European Healthcare Champions“ ist dabei die Beteiligungsphilosophie, nach der SHS ihre Portfoliounternehmen finanziert und entwickelt. Dabei geht der Tübinger Investor sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Zu den nationalen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa Pensionsfonds, Dachfonds, Stiftungen, Family Offices, strategische Investoren, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Das Eigenkapital bzw. Eigenkapital-ähnliche Investment des AIF beträgt bis zu 50 Mio. €. Darüberhinausgehende Volumina können mit einem Netzwerk von Co-Investoren umgesetzt werden. Bei den Investitionsentscheidungen legt SHS starkes Gewicht auf die Berücksichtigung von ESG -Aspekten und hat sich daher den Richtlinien der UN PRI verpflichtet. SHS investiert derzeit aus ihrem sechsten Fonds, der 2022 aufgelegt wurde und ein Volumen von ca. € 270m aufweist.
Weitere Informationen unter: http://www.shs-capital.eu
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Regine Hujer
SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH
Bismarckstraße 12
72072 Tübingen
tuebingen@shs-capital.eu
Zum Einsatz kommen Methoden wie statistische Versuchsplanung (DoE) und ein „Fast-Prototyping“-Ansatz, mit dem gezielt Datenlücken geschlossen werden sollen. Grundlage sind 15 Jahre Forschungserfahrung von AMW mit GnRH-Agonisten zur Behandlung hormonabhängiger Tumore. Durch diesen datengetriebenen Ansatz will AMW die Entwicklung neuer Formulierungen beschleunigen und sich als Vorreiter in einem bisher wenig digitalisierten Bereich der Arzneimittelforschung positionieren.
]]>Der TBI ist besonders bei Patientengruppen wie Diabetikern von Bedeutung, bei denen herkömmliche Knöchel-Arm-Index-Messungen (ABI) unzuverlässig sind. Trotz seines klinischen Nutzens kommt der TBI bisher vorwiegend in der Sekundärversorgung zum Einsatz, was zu Verzögerungen in der Diagnosestellung führen kann.
Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die Bedeutung tragbarer TBI-Geräte wie das MESI mTABLET TBI für die klinische Entscheidungsfindung in der Primärversorgung.
Durch den einfachen Einsatz, die hohe Genauigkeit und den patientenschonenden Charakter der Messung kann das Gerät einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von PAVK-Patienten leisten, insbesondere dort, wo der Zugang zu spezialisierten Verfahren begrenzt ist.
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